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Biologie-Olympioniken forschen an der TU

Landesseminar der Internationalen Biologie-Olympiade vom 20. bis 23. Januar


Die zehn besten hessischen Teilnehmer an der Internationalen Biologieolympiade forschen vom 20. bis 23. Januar am Institut für Mikrobiologie und Genetik der TU Darmstadt. Dort können die Oberstufenschüler vier Tage lang unter anderem Bakterien anreichern, mit dem Elektronenmikroskop arbeiten oder die Wirkung von Strahlenschäden auf die DNA von Zellen analysieren.

Das Seminar ist eine Anerkennung für die herausragenden Leistungen der Teilnehmer und soll die Schüler motivieren, ihre Erkenntnisse in Biologie weiter zu vertiefen. Die Nachwuchsforscher werden in die Grundtechniken biologischen Arbeitens eingeführt und erhalten die Möglichkeit, die Arbeit an einem Institut kennen zu lernen.

Die Internationale Biologieolympiade ist ein jährlicher Wettbewerb unter rund 45 Nationen, der besonders begabte Schülerinnen und Schüler der Oberstufe fördert. Aus Hessen haben sich die beiden Erstplazierten Julian Bender aus Usingen und Isabell Pastau aus Nidda für die dritte von vier Runden des nationalen Wettbewerbs qualifiziert. Die vier besten nationalen Teilnehmer bilden die „Olympiamannschaft“ für die internationale Endrunde, die in diesem Jahr in Changwon, Korea stattfindet. Text hier eingeben

 


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